Frankreich-Austausch 2025

Am Dienstag, dem 20. Mai, kamen die französischen Austauschschüler in der Herzog-von-Weimar-Straße an. Nach der Begrüßung gingen wir mit den Koffern zur Schule und aßen in der Cafeteria Pommes, Salat und Schnitzel. Danach zeigten wir ihnen die Schule und machten ein Gruppenfoto mit unseren selbst designten Pullovern. Am Nachmittag fuhren dann alle Schüler mit ihren Austauschpartnern nach Hause.
Am Mittwoch hatten wir sechs Stunden Schule, damit die Franzosen unseren Alltag kennenlernen konnten. Später liefen wir zum Betzenberg und hatten eine interessante Stadionführung. Wir sahen verschiedene Räume, wie VIP Lounges, den Presseraum oder auch das Spielfeld, wo wir später noch ein Gruppenbild machten.
Am Donnerstag wanderten wir von der Schule aus zum Humbergturm, frühstückten dort und bauten in kleinen Gruppen Fallschirme für Eier, die wir vom Turm warfen (die meisten sind heil geblieben!). Danach spielten wir das Gruppenspiel ,,Horst‘‘, welches besonders den Franzosen viel Spaß gemacht hat.
Am Freitag waren wir beim Polizeipräsidium, bekamen Infos zur Polizei, sahen uns die Zellen und ein Einsatzfahrzeug an und erhielten eine spannende Drogenprävention. Danach kombinierten wir Stadtrallye und Freizeit, um den französischen Schülern Kaiserslautern zu zeigen.
Am Samstag gingen meine Familie, meine Austauschpartnerin und ich in den Kletterpark und danach auf den Beckenhof in Pirmasens essen. Meine beste Freundin war auch dabei, sie verstand sich super mit meiner Austauschpartnerin, und abends spielten wir Monopoly.
Am Sonntag waren wir im Schwimmbad, wieder mit meiner besten Freundin, und spielten danach nochmal Monopoly. Abends haben wir dann einen Film geguckt und Snacks gegessen.
Am Montag fuhren wir mit der Bahn nach Trier, hatten eine Stadtführung, waren auf der Porta Nigra, haben einige Kathedralen besichtigt und danach hatten wir Freizeit. Wir haben uns wieder in verschiedene Kleingruppen aufgeteilt und waren zusammen essen und ein bisschen shoppen.
Am Dienstag, dem 27. Mai, brachten wir die Franzosen nach Kaiserslautern und verabschiedeten uns während der ersten Stunde. Ein paar Franzosen weinten, weil der Abschied traurig war. Danach begann für uns wie gewohnt der Unterricht.
von Paula Schlick (8c)


